Thomas Sternberg MdL | Ihr Landtagsabgeordneter für Münster
 

   
Engagement
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Laumann, Sternberg


Aktuelle Funktionen: 
  • Seit 1988 Direktor der Katholisch-Sozialen Akademie Franz Hitze Haus, Münster
  • Seit 2001 Honorarprofessor für Kunst und Liturgie der Kath.-Theol. Fakultät der WWU, Münster
  • Seit 1997 Berater der Kommission VIII, Wissenschaft und Kultur, der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) 
  •  Seit 1996 Sprecher für Grundfragen der Bildung, Wissenschaft und Kultur des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK) und Mitglied im Hauptausschuss
  • Seit 1974 Mitglied der CDU, seit 2012 Mitglied im Landesvorstand der CDU Nordrhein-Westfalen, seit 1990 Vorstandsmitglied der CDU-Ortsunion Sentruper Höhe, Münster, Mitglied in den Kulturarbeitskreisen auf Landes- und Bundesebene
  • Seit 2005 Mitglied des Landtags Nordrhein-Westfalen
  • Seit 2012 Kultur- und Medienpolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Nordrhein-Westfalen
  • Seit 2010 Mitglied im Kunsthochschulbeirat des Landes Nordrhein-Westfalen
  • Seit 2010 Mitglied im Rundfunkrat des Westdeutschen Rundfunks (WDR), Köln und stellvertretender Vorsitzender des Programmausschusses
  • Seit 2005 Mitglied im Kuratorium der Kunststiftung NRW, Düsseldorf
  • Seit 2005 Mitglied im Kuratorium der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf
  • Seit 2005 Mitglied im Vorstand der Landesmusikakademie NRW „Burg Nienborg“ in Heek/Kreis Borken e. V.
  • Seit 2007 Vorstandsmitglied der Kulturpolitischen Gesellschaft, Bonn
  • Seit 2008 Vorsitzender der Annette von Droste-Gesellschaft e. V.
  • Seit 1992 Geschäftsführender Vorstand der Josef Pieper Stiftung, Münster
  • Seit 1999 Vorstandsmitglied der Gesellschaft für Neue Musik, Münster
  • Mitglied des Kuratoriums am Max-Planck-Institut für molekulare Biomedizin, Münster
  • Mitglied im Beirat des Cusanuswerk – Bischöfliche Studienförderung, Bonn
  • Mitglied im Beirat des Jüdisches Museum Westfalen, Dorsten 
  • Mitglied im Kuratorium der Gesellschaft zur Förderung der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster e. V. (Universitätsgesellschaft)
  • Kuratorium „schober-stiftung“ für christliche Hospizarbeit, Münster
  • Mitglied im Advisory Board der Graduate School of Chemistry der WWU, Münster
  • Kuratoriumsmitglied der Hochschulstiftung Qualität in Studium und Lehre (QuiSuL)  der Fachhochschule Münster
  • Mitglied im Kuratorium der Stiftung „Internationales Centrum für  Begabungsforschung“ an der WWU Münster
  • (Mitglied in Freundes- und Fördervereinen: Collegium Marianum, Neuss / heute  Mack-Kapelle, Neuss; Franz-Josef-Dölger-Institut, Bonn, zur Erforschung der Christlichen Archäologie Österreichs; Kunstakademie Münster; Freunde und Förderer des ICS, Münster; Universitätschor Münster; Freunde der Dommusik, Münster; Freunde des Symphonieorchesters Münster; Hochschulkultur Münster; Landesblasorchester NRW; …)


Private Mitgliedschaften:

  • Großer Kaland am Dom zu Münster 
  • St. Antonii-Erzbruderschaft von 1350, Münster
  • Rotary-Club Münster-St. Mauritz
  • Fuggerbund im Cartell Rupert Mayer, Münster
  • 1. Familienkreis der Gemeinde St. Theresia, Münster
  • Görres Gesellschaft zur Pflege der Wissenschaft
  • Westfälischer Kunstverein, Münster

Frühere politische und gesellschaftliche Funktionen:

  • Junge Union, Kreisverband Olpe, 1969-1974
  • Studierendensprecher des Erzbischöflichen Abendgymnasiums, Neuss 1972-1973
  • RCDS an der WWU-Münster 1974-1981
  • Stud. Mitglied in Senat, Konvent und Fachbereichsrat 11 (Germanistik) der WWU 1975-1977
  • Stud. Mitglied der Studienreformkommission VII (Sprach- und Lit.Wiss.) NRW 1978-1983
  • Sprecher der Wiss. Mitarbeiter der Kath.-Theol. Fakultät, Bonn, 1983-1985
  • Vertreter der Wiss. Mitarbeiter Bonn im Kath.-Theol. Fakultätentag 1984-1988
  • Veranstaltergemeinschaft für den lokalen Rundfunk (Antenne Münster) 1990-1996
  • Vorstandsmitglied der DG, Deutsche Gesellschaft für christliche Kunst , deren Dritter Präsident  1995-1999
  • Mitglied im Arbeitsstab zum Konsultationsprozess des „Sozialworts“ der EKD/DBK 1995-1997
  • Leiter der AG „Strukturen der Mitverantwortung“ im Diözesanforum des Bistums Münster 1996-1998
  • Sachkundiges Mitglied im Kulturausschuss des Rates der Stadt Münster 1989 - 2005
  • Ratsherr im Rat der Stadt Münster 1999 
  • Vorsitzender des Fuggerbundes im Cartell Rupert Mayer 1999-2001
  • Moderator im Prozess „Beteiligung schafft Gerechtigkeit“ der DBK/ZdK 2000-2002
  • Mitglied im Präsidium des OEKT 2001-2003
  • Mitglied im Kulturausschuss des OEKT 2001-2004
  • Kulturpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion im Rat der Stadt Münster 2001-2005
  • Kulturpolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Nordrhein-Westfalen 2005-2010
  • Bildungspolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Nordrhein-Westfalen 2010-1012
  • Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages „Kultur in Deutschland“ 2002-2007
  • Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Kirchliche Architektur und Sakrale Kunst (AKASK) der Liturgiekommission der DBK 
  • Mitglied im Herausgeberbeirat der Zeitschrift „Das Münster"
  • Vorstandsmitglied des Leiterkreises der Katholischen Akademien
  • Mitglied im Kongressbeirat von „Renovabis“, Freising
  • Sprecher des Koordinierungsausschusses für das Bistumsjubiläum 2005
  • Beirat Forschungsschwerpunkt Dritter Sektor der WWU, Münster







Reinhard Lettmann, Wolfgang Thierse, Thomas Sternberg


Mandat und Berufstätigkeit:

Neben meinem Mandat als Landtagsabgeordneter setze ich meine Tätigkeit als Leiter der Akademie Franz Hitze Haus in vermindertem Umfang fort.

Dies ist wichtig, um mit einem Bein in der Arbeitswelt zu bleiben.
Wir haben schon viel zu viele Politiker, die auf ihr Mandat als Beruf angewiesen sind.

Außerdem bekomme ich über meinen Dienst in der politischen Bildung, den ich gern tue, eine Fülle von Kontakten und neuen Impulsen. Mein Beruf und das politische Mandat ergänzen sich.



Die Tätigkeit in der Akademie im Umfang von 50 Prozent weise ich durch Zeiterfassung nach.

Während die Abgeordnetentätigkeit im Deutschen Bundestag auf volle Arbeitszeit ausgelegt ist, sind die Mandate der Landtage keine Berufspolitikerstellen.
Vor allem zeigt sich das in der Zahl der Sitzungstage, die im Landtag sehr viel geringer als im Bundestag ist.
Und so üben die Abgeordneten des Landtages zumeist noch andere Tätigkeiten aus: z. B. in Kommunalmandaten oder den erlernten Berufen.

Ich werde mich in Beruf und Mandat mit meiner ganzen Kraft für die Interessen der Bürgerinnen und Bürger und des Landes einsetzen.

Links:

Genaue gesetzliche Regelung
Zum Beispiel Baden-Württemberg
   
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