Sternberg und Rickfelder besuchen Oberfinanzdirektion Münster Effizient, aber wenig bekannt
Die Frage der Verwertung der Daten von Steuerhinterziehern aus der Schweiz war nur ein Thema am Rande eines Informationsbesuchs der Landtagskandidaten Josef Rickfelder und Thomas Sternberg in der Oberfinanzdirektion (OFD) Münster.
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| OFD-Präsident Hans-Georg Grigat, Josef Rickfelder, LMRin Beate Schwensfeier und Thomas Sternberg MdL. (von li.; Foto: Kwast) |
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Die hohe Bedeutung der Einrichtung, die als eine von zwei Finanzverwaltungen in Nordrhein-Westfalen für etwa 8,5 Millionen Menschen zuständig ist, wurde in dem Gespräch mit OFD-Präsident Hans-Georg Grigat deutlich. In den 60 Finanzämtern Westfalens verwalten unter der Aufsicht der OFD 11.515 Mitarbeiter ein Steueraufkommen von über 33 Milliarden Euro.
Am Standort Münster arbeiten in dem markanten Gebäude an der Andreas-Hofer-Straße aus den 60er Jahren 389 Beschäftigte, die wegen einer gemessenen erhöhten Schadstoffbelastung nun auf eine Lösung für ihre offensichtlich belasteten Arbeitsplätze warten. Nicht zuletzt diese Frage wurde von den Gästen und Präsident Grigat gemeinsam mit der Düsseldorfer Ministerialrätin Beate Schwensfeier erörtert. Der Standort Münster, an dem neben den Landesaufgaben auch bundesweite Aufgaben übernommen werden, ist nicht in Frage gestellt. Ob allerdings eine Sanierung des Gebäudes wirtschaftlich vertretbar zu realisieren ist bleibt fraglich. Allerdings bieten sich in Münster eine ganze Reihe von Alternativen.
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