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Wissenschaft
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Wissenschaft als Entwicklungsmotor Münsters

Investitionen in Bildung und Wissenschaft sind nicht nur für den Standort Münster und die gesamte Region von immenser Bedeutung, sondern sie sind zugleich unerlässlich für das erfolgreiche Beschreiten der Zukunft und Grundvoraussetzung in einer globalisierten Welt.
Das Ziel der CDU Landesregierung ist es, die Universitäten und Fachhochschulen wettbewerbsfähig zu gestalten und sie in ihrer Profibildung und - schärfung zu unterstützen.
Einen ersten Schritt hierzu leistet eine solide Hochschulfinanzierung: Die Universitäten und Fachhochschulen werden auf der einen Seite verstärkt mit steigenden Landesmitteln finanziert und auf der anderen Seite haben sie die Möglichkeit, selbständig Studiengebühren zu erheben. Dies kommt den Studierenden unmittelbar zu Gute, da eine solide Finanzierung der Qualitätssteigerung der Lehre und Forschung dient. Die Erhebung von Studiengebühren ist gerecht und sozial vertretbar, da Jedem der studieren möchte, durch Kredite, Stipendien oder nachgelagerte Studiengebühren ein Studium ermöglicht wird.
- Aktuelle Informationen über die Höhe der Studienbeiträge an den Hochschulen in Nordrhein-Westfalen finden Sie unter www.innovation.nrw.de/studienbeitraege oder in der Broschüre "Studienbeiträge".
- Informationen und Argumente, warum Studienbeiträge sozial gerecht sind und wie sie sinnvoll eingesetzt werden, erhalten Sie hier.
Die Potenzialstärkung der Hochschullandschaft geht einher mit einer stärken Selbstbestimmung und -verantwortung. Das Land Nordrhein-Westfalen stellt daher die finanzielle Sicherheit und ein Höchstmaß an Freiheit und Eigenverantwortung für die Hochschulen sicher. Dabei ist das 2007 in Kraft getretene Hochschulfreiheitsgesetz ein Herzstück der nordrhein-westfälischen Innovationspolitik. Es macht die Hochschulen zu autonomen Akteuren, die eigenverantwortlich wirtschaften können.
Es ist unerlässlich, dass die Universitäten durch diese Form der Selbststeuerung in die Lage versetzt werden, im Wettbewerb der Fächer zu „Elite-Hochschulen“ zu werden.
Kleine Fächer, vor allem der Geisteswissenschaften, benötigen einen besonderen Schutz. Darüber hinaus brauchen wir neue Technologien und Forschungen – auf einem klaren Fundament: ja zur Gentechnik, ja zur Stammzellforschung, aber nein zum Embryonenverbrauch.
Besonders wichtig sind darüber hinaus der Austausch und die enge Zusammenarbeit zwischen der Wissenschaft auf der einen und der Wirtschaft auf der anderen Seite. Daher sind Unternehmen in der Nähe der Universität von hoher Bedeutung; das Zentrum für Nanotechnologie und der Technologiepark in Münster oder die Verlage und Einrichtungen in der Nähe zu den Geisteswissenschaften sind nur einige Beispiele.
In den letzten Jahren habe ich mich intensiv für den Bildungsstandort Münster eingesetzt, dazu zählt beispielsweise mein Engagement für den Neubau des Fachbereichs Design am Leonardocampus an der Steinfurter Straße oder aber auch der Ausbau der Fachhochschule Münster im Rahmen der Fachhochschullandschaft.
Auch in Zukunft werde ich für eine bessere finanzielle Ausstattung und eine nachhaltige Förderung der Lehre, Forschung und Weiterbildung eintreten, denn die Universität und Fachhochschulen in Münster braucht eine starke Lobby in der Landeshauptstadt
Die Erfolge für Münster seit 2005 finden Sie in der linken Menüspalte. |
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