Thomas Sternberg | MdL
 

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Engagement
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Karl-Josef Laumann, Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales in NRW und Prof. Thomas Sternberg

aktuelle Funktionen:

  • Sprecher für kulturpolitische Grundfragen des ZdK
  • Vorsitzender des Ständigen Arbeitskreises „Kulturpolitische Grundfragen“ des ZdK 
  • Mitglied im Hauptausschuss des ZdK 
  • Berater der Kommission VIII, Wissenschaft und Kultur, der DBK 
  • Mitglied der AKASK der Liturgiekommission der DBK 
  • Mitglied im Herausgeberbeirat der Zeitschrift „Das Münster"
  • Vorstand der Josef Pieper Stiftung 
  • Vorstandsmitglied der Gesellschaft für Neue Musik, Münster
  • Vorstandsmitglied der CDU-Ortsunion Sentruper Höhe, Münster
  • Vorstandsmitglied der DG, Deutsche Gesellschaft für christliche Kunst 
  • Honorarprofessor für Kunst und Liturgie der Kath.-Theol. Fakultät der WWU, Münster
  • Vorstandsmitglied des Leiterkreises der Katholischen Akademien
  • Mitglied im Kongressbeirat von „Renovabis“, Freising
  • Sprecher des Koordinierungsausschusses für das Bistumsjubiläum 2005
  • Beirat Forschungsschwerpunkt Dritter Sektor der WWU, Münster
  • Beirat Jüdisches Museum Westfalen, Dorsten 
  • Kuratorium „schober-stiftung“ für christl. Hospizarbeit

Reinhard Lettmann, Wolfgang Thierse, Thomas Sternberg


Mandat und Berufstätigkeit:

Neben meinem Mandat als Landtagsabgeordneter setze ich meine Tätigkeit als Leiter der Akademie Franz Hitze Haus in vermindertem Umfang fort.

Dies ist wichtig, um mit einem Bein in der Arbeitswelt zu bleiben.
Wir haben schon viel zu viele Politiker, die auf ihr Mandat als Beruf angewiesen sind.

Außerdem bekomme ich über meinen Dienst in der politischen Bildung, den ich gern tue, eine Fülle von Kontakten und neuen Impulsen. Mein Beruf und das politische Mandat ergänzen sich.



Die Tätigkeit in der Akademie im Umfang von 50 Prozent weise ich durch Zeiterfassung nach.

Während die Abgeordnetentätigkeit im Deutschen Bundestag auf volle Arbeitszeit ausgelegt ist, sind die Mandate der Landtage keine Berufspolitikerstellen.
Vor allem zeigt sich das in der Zahl der Sitzungstage, die im Landtag sehr viel geringer als im Bundestag ist.
Und so üben die Abgeordneten des Landtages zumeist noch andere Tätigkeiten aus: z. B. in Kommunalmandaten oder den erlernten Berufen.

Ich werde mich in Beruf und Mandat mit meiner ganzen Kraft für die Interessen der Bürgerinnen und Bürger und des Landes einsetzen.

Links:

Genaue gesetzliche Regelung
Zum Beispiel Baden-Württemberg

vorherige politische Funktionen:

  • Junge Union, Kreisverband Olpe, 1969-1974
  • CDU-Mitglied seit 1974
  • Studierendensprecher des Erzbischöflichen Abendgymnasiums, Neuss 1972-1973
  • RCDS an der WWU-Münster 1974-1981
  • Stud. Mitglied in Senat, Konvent und Fachbereichsrat 11 (Germanistik) der WWU 1975-1977
  • Stud. Mitglied der Studienreformkommission VII (Sprach- und Lit.Wiss.) NRW 1978-1983
  • Sprecher der Wiss. Mitarbeiter der Kath.-Theol. Fakultät, Bonn, 1983-1985
  • Vertreter der Wiss. Mitarbeiter Bonn im Kath.-Theol. Fakultätentag 1984-1988
  • Veranstaltergemeinschaft für den lokalen Rundfunk (Antenne Münster) 1990-1996
  • Dritter Präsident der DG, Deutsche Gesellschaft für Christliche Kunst, 1995-1999
  • Mitglied im Arbeitsstab zum Konsultationsprozess des „Sozialworts“ der EKD/DBK 1995-1997
  • Leiter der AG Strukturen im Diözesanforum des Bistums Münster 1996-1998
  • Ratsherr im Rat der Stadt Münster 1999 
  • Vorsitzender des Fuggerbundes im Cartell Rupert Mayer 1999-2001
  • Moderator im Prozess „Beteiligung schafft Gerechtigkeit“ der DBK/ZdK/Vbde 2000-2002
  • Mitglied im Präsidium des OEKT 2001-2003
  • Mitglied im Kulturausschuss des OEKT 2001-2004
  • Kulturpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion im Rat der Stadt Münster 2001-2005
  • Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages „Kultur in Deutschland“ 2007
 
   
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