Thomas Sternberg | MdL
 



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Hochschulen und Wissenschaft
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Hochschulen und Wissenschaft in NRW seit 2005 
  • Durch das Hochschulfreiheitsgesetz entscheiden die Hochschulen eigenständig.
  • Das Studienbeitragsgesetz ist das sozialverträglichste Deutschlands. Jeder kann dank Ausnahmeregelungen, Darlehen und Stipendien unabhängig von seinen finanziellen Möglichkeiten studieren. Ein Darlehen muss erst zurückgezahlt werden, wenn ein ausreichendes Einkommen erzielt wird. Die meisten Bafög-Empfänger sind befreit. Jeder zweite ehemalige Studierende muss die Studienbeiträge aus sozialen Gründen nicht zurückzahlen. Den Hochschulen stehen 270 Mio. € jährlich mehr zur Verfügung. Studienbeiträge verbessern die Studienbedingungen an den Hochschulen zusätzlich.
  • Mit dem NRW-Stipendienprogramm werden begabte Studenten gefördert.
  • Zahl der Studienanfänger im Wintersemester 2009/10: 77.600 (höchste Zahl von Erstsemestern in NRW überhaupt). Eine Steigerung um 9,5 %. 7,2 % mehr Studienanfänger in den naturwissenschaftlichen Fächern.
  • Anstieg der Absolventenquote: 22 %.
  • Der Anteil der Studierenden, die in NRW eine Hochschulzugangsberechtigung erworben haben und hier studieren, ist konstant geblieben (71 %). Aus Baden-Württemberg kommen 50 % mehr junge Menschen nach NRW, um hier zu studieren.
  • In die Hochschulen werden bis 2020 8 Mrd. € investiert, um den Investitionsstau zu beseitigen und die Universitäten und Fachhochschulen zu modernisieren.
  • 600 Mio. € mehr für Innovationsförderung.
  • 100 Mio. € mehr für Spitzenforschungsprojekte.
  • 11 % mehr Arbeitsplätze im Bereich Forschung und Entwicklung. 
  • Engere Vernetzung von Hochschulen und Wirtschaft.
  • Stärkung der sog. kleinen Fächer.
  • Für die doppelten Abiturjahrgänge 2013 werden Maßnahmen ergriffen, so dass jeder studieren kann: 11.000 neue Studienplätze an Fachhochschulen, 4 neue Fachhochschulen werden eingerichtet, 8 weitere werden ausgebaut, darunter die Fachhochschule Münster.  
Förderung des Wissenschaftsstandorts Münster seit 2005 
  • Münster hat die drittgrößte Universität im Land und insgesamt 9 Hochschulen.
  • Zunahme der Landeszuweisungen an die Universität Münster seit 2005: fast 5 %.
  • 2005 erhielt die WWU noch 226,5 Mio. €,
  • 2010 237,8 Mio. €, das sind 11,3 Mio. € mehr.
  • Hinzu kommen 20 Mio. € Mittel aus Studienbeiträgen.
  • Die Fachhochschule Münster wird erweitert.
  • Mittel aus dem Konjunkturpaket: 82 Mio. € Förderung für die Hochschullandschaft in Münster, davon 20 Mio. € an das Studentenwerk
  • 13,5 Mio. € für Forschungseinrichtungen wie das Center für Nanotechnologie und das Max-Planck-Institut
  • Förderung der Batterieforschung (MEET) mit 12,7 Mio. €.
  • Sondermittel für Forschungseinrichtungen. 
Bessere Ausstattung der Hochschulen, auch in Münster! Studienbeiträge sind sozial ausgewogen!



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