Politik für Familien und Kinder seit 2005
- Die Eltern entscheiden, ob sie ihre Kinder zu Hause betreuen oder in einer Betreuungseinrichtung.
- Die Betreuungsangebote sollen flexibler werden und sich an Elternbedürfnisse anpassen.
- Entlastung für Familien mit Kindern.
- 8x mehr Betreuungsplätze für unterdreijährige Kinder (2005: 11.800 Plätze; 2010: 89.258 Plätze). Die Betreuungsquote steigt von 2,8 % auf 20 %, bis 2013 auf 33 %.
- Allein in den Kindertageseinrichtungen entstehen 2010 so viele zusätzliche Betreuungsplätze für Unterdreijährige (11.000), wie die SPD in 39 Jahren insgesamt geschaffen hat (11.800).
- Mit 1.750 Familienzentren (bis 2013: 3.000) werden Kompetenzen vernetzt. Die Familien erhalten eine niederschwellige Hilfe vor Ort.
- Sprachtests für alle vierjährigen Kinder und Sprachförderung schon vor der Einschulung.
- Die Landesregierung hat 2,7 Mrd. € mehr für Kinder, Jugend und Bildung ausgegeben als die Vorgängerregierung. Geld, das in die Zukunft investiert wird.
Familienpolitik für Münster seit 2005
- 2.341 Plätze für Kinder unter 3 Jahren (Betreuungsquote steigt von 2 % 2005 auf 25 %).
- 7.195 Plätze für Kinder von 3 bis 6 Jahren (Betreuungsquote: 100 %).
- 21 Familienzentren in Münster.
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